
Übertragen wird der Zwingerhusten durch
"Tröpfcheninfektion", d. h. es wird mit sämtlichen Sekreten
(Harn, Kot,
Speichel, Nasen- und Tränensekret) ausgeschieden und von
einem anderen
Tier oral aufgenommen und schwächt das Immunsystem.Die Inkubationszeit liegt in der Regel
zwischen 4- 10 Tage.Die Viren greifen die Schleimhäute der
Atemwege an, schwächen den Abwehrmechanismus der Nase
und rufen
Entzündungsreaktionen an Luftröhre, Bronchien und Lungen hervor.
Diese Art der
Viren kann über Monate in den Lymphknoten überleben
und in Stresssituationen (
z. b. Zahnwechsel, Wachstum, Parasitenbefall,
Veränderung der Umgebung, des
Futters sowie Ortswechsel und ungünstige Wetterlagen)
wieder zum Ausbruch
kommen.Die auffälligsten Symptome sind hier
Atembeschwerden, trockener Husten, Nasenausfluss,
Kehlkopf-Luftröhre-und
Bronchien entzündet. Bei besonders schweren Fällen kommt es
zudem auch zu
fiebrigen Lungen- und Brustfell Entzündungen, die auch zum Tode führen können
oder meistens Folgeschäden an Lunge und Herz nach sich ziehen.Behandeln kann man den Zwingerhusten mit
Antibiotika,
schleimlösenden fiebersenkenden Mitteln und Aufbaumittel fürs
Immunsystem.Auch hier sei darauf hingewiesen, das sie
ihr Tier nur durch regelmäßiges Impfen
vor solch einem Schicksal bewahren!!!!
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